Es gibt Trauer, die will nicht besprochen, sondern bewegt werden. Manchmal braucht sie einen Ton, der lauter ist als ein Satz, oder einen Körper, der sich schneller bewegt als der Kopf hinterherkommt. An diesem Abend schaffen wir dafür Raum: mit Tanz und Bewegung, Stimmen und Klängen, und einem kleinen Ritual – all das darf laut, leise, wild oder still sein, wie es gerade kommt.
Wir – Nicola Kriesel und Christa Cocciole – hosten diesen Abend gemeinsam. Wir bringen gemeinsam mehrere Jahrzehnte Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit, sei es in somatischer Arbeit, Trauerarbeit, Traumatherapie, Global Social Witnessing oder tänzerischer Praxis.
An diesem Abend schöpfen wir aus dieser Praxis: inspiriert von der Welle der fünf Rhythmen, aus Elementen des Witnessing und aus stimmlichen Klängen – gebrochen und neu zusammengesetzt für genau diesen einen Abend.