Vier Tage, eine Aula, eine Frage, die ruft: Wie gestalten wir unser Miteinander in unsicheren Zeiten – und leben Unterschiede als Quelle von Verbindung? Ein Rückblick, eine Ernte, eine Einladung.
„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort – dort treffen wir uns." — Rumi
Ankommen: Eine Aula in Leipzig
Stell dir eine Schulaula vor – ganz oben in einem Plattenbau in Leipzig-Grünau. Aus den Fenstern blickst du auf weitere Platten und viel Grün und auf einen Maihimmel, der es an diesen Tagen eher blau-grau mit uns meinte. Kein Tagungshaus-Idyll, kein Seminarhotel im Grünen am See. Stattdessen: Stuhlkreis statt Stuhlreihen. Und an den Wänden wachsen über vier Tage hinweg Ernte-Wände – Flipcharts, Zeichnungen, Fragen auf Moderationskarten und Post-Its, Zeichnungen und mehr.
Im Mai 2026 war dieser Ort die Freie Schule Leipzig. Während der vier Tage unseres Trainings wurde ihre Aula zu einer Praxis-Arena für die Kunst des Gastgebens und Erntens von Gesprächen, die bewegen – so meine liebste deutsche Übersetzung dessen, was im englischen Original als Art of Hosting & Harvesting Conversations that Matter bekannt ist.
Genau hier passt es richtig gut hin, zu fragen und zu üben, was Zugehörigkeit heißen kann. Grünau ist einer dieser Orte, die viele nur aus Zuschreibungen kennen – ich auch, bevor wir dort ankamen.

Ich schreibe diesen Text einige Wochen später, und noch immer hallt etwas nach. AoH Leipzig, du warst unglaublich. Ich hatte keine wirkliche Ahnung, was mich und uns erwartet. Es war: intensiv, spannungsvoll, lustig, leise, laut, mutig, traurig, schwer, bewegt, lebendig. Ein kleines Wunder im Mai.
Doch der Reihe nach. Denn dieses Training hatte eine Wurzel – oder besser: einen Samen.
Der Samen: Eine ostdeutsche Frage
Beim SOCIUS oe-Tag 2025 haben wir uns mit einer Frage beschäftigt, die mich auch persönlich begleitet: Was bedeutet es, mit einer Ost- oder Westbiografie durch die Welt und durch Organisationen zu gehen? Fünfunddreißig Jahre nach dem Mauerfall trägt die deutsche Wiedervereinigung viele Gesichter: manche sichtbar in Zahlen und Strukturen, andere verborgen in Biografien, Haltungen, Sprachmustern. Und wieder andere zeigen sich erst im feinen Moment des Nichtverstehens, der Irritation im beruflichen Alltag.
Ich bin ein Mensch mit ostdeutscher Biografie. Lange habe ich das als ein inneres Getrennt-Sein erlebt – einen leisen Glaubenssatz, der mir immer wieder zuflüsterte: Du gehörst nicht dazu. Ich glaube fest, und ich habe mittlerweile erlebt, dass es anders geht: Ich kann dazugehören und anders sein. Und ich finde, Räume, Momente, Erlebnisse davon braucht es mehr. Zusammen herauszufinden, was die Wege dahin sind – und welche Stolpersteine auf dem Weg liegen – ist für mich wesentlich geworden.
Die Dichterin Jasmin Brückner fragt in ihrem Gedicht „Wo ich herkomme", was man als Mensch macht mit diesem doppelten, wortlosen Gefühl: sich mit einer Region so tief zu identifizieren – und sich zugleich so sehr von ihr zu distanzieren. Was macht man mit der Betroffenheit, den Erinnerungen, der Nostalgie? Als ich ihre Zeilen zum ersten Mal las, dachte ich: Genau dort will ich hin – an Orte wie diese, zu Menschen mit Geschichten wie diesen. Sie einladen: in Gespräche, ins gemeinsame Lernen, ins Gestalten von Räumen, die Zugehörigkeit und Verbundenheit einladen können.
Noch immer sind “Ost” und “West” Phänomene in Deutschland, wenn auch nicht immer sichtbar. Der Soziologe Steffen Mau spricht von einer „Phantomgrenze", die das Land nach wie vor durchzieht und Zugehörigkeit erschwert. Eine Studie der Robert Bosch Stiftung mit More in Common zeigt ein aufschlussreiches Muster : Die Idee der Demokratie wird in Ost wie West breit geteilt – doch die Unbedingtheit des Bekenntnisses unterscheidet sich. Im Osten sagen nur 38 % ein ausdrückliches Ja, im Westen 50 %. Und dieselbe Studie diagnostiziert eine Vertrauens- und Diskurskrise: Es fehlen Räume, in denen Menschen verbindend ins Gespräch kommen.
Aus dem SOCIUS oe-Tag 2025 entstand in mir der Wunsch, mehr zu machen. Meine langjährige Praxis des Art of Hosting mit dem SOCIUS-Feld zu verweben – und zu schauen, was entsteht, wenn wir das nach Leipzig tragen. Denn wer auf die Landkarte der deutschsprachigen Art-of-Hosting-Trainings schaut, sieht: praktiziert wird in Bad Boll bei Stuttgart, in Österreich, in der Schweiz, in Hamburg oder Kiel im Norden – und in Berlin meist auf Englisch. Ostdeutschland? Den Ansatz auch hierher zu bringen, war mir ein Anliegen. Weil ich ihn sinnvoll finde: verbindbar, viele andere Praktiken ergänzend.
Zugleich war mir wichtig, dass daraus kein „Ost-Thema" wird. Ost und West ist eine Unterscheidungslinie unter vielen – daneben liegen so viele weitere Faktoren und Identitäten: Herkunft, Klasse, Geschlecht, Alter, Bildungswege, Körper, Sprachen. Zugehörigkeit entscheidet sich nie nur an einer Linie. Deshalb wurde daraus ein Training für alle, die wollen: ein Raum, in dem wir gemeinsam Fähigkeiten aufbauen – Gespräche zu gestalten, zu halten, zu ernten.


Es beginnt nicht bei Tools. Es beginnt bei Gesprächen.
Wir leben in Zeiten grundlegender Veränderung. Alte Antworten tragen nicht mehr weit genug – und neue sind oft noch nicht da. Dazwischen: Unsicherheit, Spannung, Suchbewegung.
Für mich ist das Art of Hosting & Harvesting genau hier verortet. Nicht als perfekte Methode, sondern als Praxis, Haltung und Erdung. Als Anker – und als lebendiges Ökosystem von Menschen, die bereit sind, sich dem Dazwischen auszusetzen.
Art of Hosting beginnt nicht bei Tools. Es beginnt bei Gesprächen und im Dialog. Denn Gespräche sind Container für Transformation: für das, was sich zeigen will, wenn wir wirklich zuhören. Für kollektive Intelligenz und für weises Handeln. Die Forschung zur Conversational Intelligence (Judith Glaser) zeigt, wie sehr Gespräche Vertrauen, Kooperation und Sicherheit prägen: Trennende Gespräche fördern Abwehr und Spaltung; stärkende Gespräche schaffen Verbindung und Kreativität. Sie führen von einem „Macht über" zu einem „Macht mit" – und genau dort beginnt demokratische Kultur.
Was mich an dieser Praxis seit Jahren berührt:
Dass Transformation im Raum zwischen Chaos und Ordnung entsteht. Dass Spannungen, Gegensätze und Paradoxien nicht aufgelöst, sondern gehalten werden. Dass “meaningful conversation” eine zutiefst menschliche Fähigkeit ist, wenn es um Neues geht. Und, dass das Lernen nie abgeschlossen ist – sondern ein Gehen auf dem chaordischen Pfad ist.
Und ja: Quasi nebenbei ist Art of Hosting auch eine kraftvolle Suite an Formaten – Circle Practice, World Café, Open Space, kollektive Ernte-Praktiken und vieles mehr. Doch wer nur die Formate mitnimmt, hat das Wesentliche verpasst. Selbstorganisation ist der eigentliche Kern – und Selbstorganisation ist politisch. Der Trick ist der Wechsel: Jede und jeder hostet, jede und jeder wird gehostet. Führung wandert. Verantwortung zirkuliert.
Belonging ist keine Einigkeit. Belonging ist eine Praxis.
Unsere Calling Question – die Frage, die uns alle nach Leipzig gerufen hat – lautete:
Wie gestalten wir unser Miteinander in unsicheren Zeiten und leben Unterschiede als Quelle von Verbindung?

Hinter dieser Frage steht eine Haltung, die ich beim Othering & Belonging Institute in Berkeley wiederfinde: Belonging ist beides – ein Gefühl und eine Praxis. Etwas, das wir persönlich erfahren, und etwas, das wir kollektiv erschaffen. Es geht nicht darum, dass alle gleich werden oder in einem großen Konsens aufgehen. Es geht um einen sich immer weitenden Kreis, der die Würde und Menschlichkeit aller anerkennt – auch und gerade derer, die anders sind als ich.
In Leipzig haben wir das nicht als Theorie behandelt, sondern als Übungsfeld. Verbundenheit nicht als Konsens, sondern als soziale Praxis: als Haltung, einander zu hören, ohne sofort zu urteilen. Als Fähigkeit, Spannungen auszuhalten, ohne sie zu glätten. Als Mut, Vielfalt nicht nur zuzulassen, sondern zu leben.
Meine vielleicht wichtigste Erkenntnis dieser vier Tage lässt sich in einem Bild fassen: Wir können unsere Unterschiede nebeneinanderlegen. Wie Gegenstände in der Mitte eines Kreises. Sie müssen nicht verschmelzen. Sie müssen sich nicht gegenseitig widerlegen. Sie dürfen einfach da liegen – sichtbar, gewürdigt, in Beziehung. Das Verbundensein muss kein totales Aufgehen sein. Es kann ein Anerkennen sein.
Das Paradox ist immer im Spiel
Das Paradox begegnete mir nicht erst im Trainingsraum – es fuhr im Auto mit. Auf der Hin- und Rückfahrt, zu viert aus dem Hosting-Team unterwegs, fand ich mich in den weiten Straßen des Leipziger Zentrums wieder und war auf eine Weise „zuhause", die mich selbst überraschte: Diese Weite entsprach den Straßen meiner Kindheit. Ich bin in Ost-Berlin aufgewachsen. Neben mir saß Sabine, aufgewachsen in Karlsruhe – und sie sagte, in genau diesen weiten Straßen fühle sie sich eher verloren.
Dieselbe Straße. Zwei Körper, zwei Kindheiten, zwei Wahrheiten. Was der einen Geborgenheit ist, ist der anderen Weite ohne Halt. Und was sagt das darüber, wie unterschiedlich wir Weite, Enge, Ordnung und Verspieltheit gelernt haben – lange bevor wir Worte dafür hatten?
Es war einer dieser Momente, in denen deutlich wurde: Das Paradox ist immer im Spiel. Der gleiche Raum, der für die eine Heimat bedeutet, kann für die andere Fremdheit sein. Und niemand von uns beiden hatte recht – oder wir beide.
Art of Hosting ist für mich deshalb kein Entweder-oder. Es ist ein Sowohl-als-auch: Struktur und Emergenz. Klarheit und Nicht-Wissen. Methoden und Beziehung.
Wochen später, in einer Sprachnachricht, die Sabine mir schickte, fiel ein Gedanke, der hängen bleibt:
„Was, wenn ich mich nicht zwischen etwas entscheiden muss – sondern mit allem entscheiden kann? Das verändert alles."
Vielleicht ist das die kürzeste Zusammenfassung dieser vier Tage.
Und in mir wächst seither ein zweiter Satz als Samen weiter: Was, wenn ich noch mehr von mir bringe? Nicht weniger Konturen, nicht weniger Geschichte, nicht weniger Herkunft – sondern mehr. Herzenskraft statt Selbstverkleinerung.


Der Ort als Mitgastgeber:in, das Team als Spinnennetz
Zwei Dinge haben dieses Training getragen, über die im Nachhinein zu wenig gesprochen wird.
Erstens: der Ort selbst. Eine Freie Schule in einer Grünauer Platte ist kein neutrales Tagungshaus. Sie ist ein doppeltes Statement: ein Ort, an dem täglich geübt wird, dass Lernen selbstbestimmt und gemeinschaftlich geschehen kann – mitten in einem Stadtteil, dessen Architektur und Geschichte von einem ganz anderen Bildungs- und Gesellschaftsversprechen erzählen. Diese Spannung steckt in den Wänden, und sie hat mitgearbeitet. Wer aus dem Fenster der Aula schaute, sah keine Kulisse, sondern den Kontext unserer Calling Question. Der Ort war Mitgastgeber:in – und unsere Local Host Hannah war die Brücke: Sie kennt die Stadt, die Geschichten, die Nachbarschaft. Ohne lokale Verwurzelung bleibt jedes Training ein Raumschiff, das landet und wieder abhebt. Mit ihr wird es ein Knoten in einem Gewebe, das bleibt.
Zweitens: das Hosting-Team. Wir waren bewusst ein großes Team – groß genug, um einen wirklich stabilen Container zu halten. Mit wechselnden Rollen: Day Hosting, einzelne Hosting-Elemente, und immer jemand, der „das Ganze hält". Ein Team, das sich über die Tage der Zusammenarbeit hinweg in ein feines und zugleich super stabiles Spinnennetz, entwickelt hat, das nur aus bestimmten Blickwinkeln sichtbar ist. Die Teilnehmenden sehen es nicht immer – doch sie spüren, dass es trägt. Und ich frage mich: Was waren die großen tragenden Fäden, die erlaubt haben, dass sich dieses Netz so weben konnte? Was ist da zusammengekommen – aus dem ursprünglichen Call, über die Monate der Vorbereitung, durch diese vier Tage hindurch? Was ist es, das wir so tief gehalten haben?
Ich habe darauf keine abschließende Antwort. Aber ich weiß: adrienne maree brown hat recht, wenn sie in Emergent Strategy schreibt, dass das Kleine das Große in sich trägt – fraktal. Wie wir im Hosting-Team miteinander umgegangen sind, war bereits das Miteinander, das wir im Raum ermöglichen wollten. Small is beautiful, weil das Kleine das Muster setzt.
Was du mitnehmen kannst: Mikro-Praktiken
Wenn ich die vier Tage auf das destilliere, was du morgen in deinem eigenen Kontext ausprobieren kannst – im Team-Meeting, im Workshop, am Küchentisch – dann ist es dies:
- Beginne mit einer Frage, die ruft. Nicht mit einer Agenda. Eine Calling Question hat Sog, ist offen, ehrlich und betrifft alle im Raum. Prüfe: Würde ich selbst wegen dieser Frage kommen?
- Lege Unterschiede nebeneinander. Nicht jede Differenz will ein Ergebnis. Manchmal ist das Anerkennen – „das ist deine Wahrheit, das ist meine, beide haben Platz" – schon die ganze Arbeit.
- Verweile, bevor du sortierst. Kollektive Intelligenz entfaltet sich nicht, wenn wir vorsortieren – sondern wenn wir aushalten, dass es einen Moment lang unordentlich ist.
- Ernte sichtbar. Ein Flipchart, eine Zeichnung, drei Sätze am Ende: Was wurde gesagt, was hat sich bewegt, was nehmen wir mit? Ohne Ernte verdunstet auch das beste Gespräch.
- Hoste dich selbst zuerst. Bevor du einen Raum hältst: Wie ist deine eigene Verfassung? Was brauchst du, um präsent zu sein? Der stabilste Container beginnt in dir.
- Teile das Halten. Du musst nicht allein hosten. Frag eine Person: „Hältst du mit mir das Ganze, während ich den Prozess führe?" Zwei Fäden tragen mehr als einer.

Vergiss mein Nicht
Und dann ist da noch etwas, das ich nicht glattbügeln will: Auch wir haben nicht alle Fragen beantwortet, nicht alle Spannungen gesehen und beleuchtet, nicht allem den Raum gegeben, der wichtig gewesen wäre. Wir haben viel gemacht, gesprochen, getan. Und ja – zugleich blieb einiges ungesagt, unfertig, unbedacht.
Ich habe gelernt, das nicht als Scheitern zu lesen, sondern als Wesen der Sache. Ein Training, das behauptet, fertig geworden zu sein, hat vermutlich nichts Lebendiges berührt. Das Unfertige ist die Einladung zum Weitergehen. Es geht weiter.
Ein paar Fragen, die ich aus Leipzig mitnehme und die ich dir weiterreiche:
- Wo in deinem Umfeld leben Menschen nebeneinander statt miteinander – und welches Gespräch wurde dort noch nie gehostet?
- Welche deiner eigenen Herkunftsgeschichten hältst du in beruflichen Räumen zurück? Was würde sich verändern, wenn du mehr von dir bringst?
- Welche Spannung in deinem Team versuchst du zu glätten – und was würde passieren, wenn du sie stattdessen würdigst und hältst?
- Und: Wo ist dein Zuhause die Fremde eines anderen – und umgekehrt? Was kann euch dieser Unterschied lehren? Und wie kann er euch verbinden?
Ausblick: Ein Netz, das weiterwächst
Was wird der größte „Gewinn" von Leipzig sein?, wurde ich vorab gefragt. Ich glaube: ein lebendiges Netzwerk an Menschen, Fragen, Ideen und Energie, das verbindende Gespräche in die Welt trägt. Noch mehr Verbundensein für das, was in den kommenden Jahren gebraucht wird.
Denn darum geht es am Ende: It's about conversation. And what becomes possible through it. Nicht das perfekte Format, nicht die eindrucksvollste Methode – sondern die schlichte, radikale Erfahrung, dass Menschen mit sehr unterschiedlichen Biografien, Prägungen und Wunden vier Tage lang in einem Raum sein können und am Ende verbundener hinausgehen, als sie hineinkamen. Nicht weil sie sich einig geworden wären. Sondern weil sie geübt haben, einander zu halten, ohne einander festzuhalten.
Rumi hatte recht: Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Im Mai 2026 lag er im obersten Stockwerk eines Plattenbaus in Leipzig-Grünau. Und ich bin sicher: Er liegt an viel mehr Orten, als wir denken. Wir müssen nur anfangen, dort Tische zu decken.
Wenn du Lust hast, mitzuweben – als Teilnehmer:in, als Local Host, als Partner:in für ein künftiges Art of Hosting Training –, dann melde dich. Ich freue mich auf Resonanz, Fragen, Wiedersehen. Und auf alles, was zwischen uns entstehen will.

Julia begleitet als Prozessbegleiterin bei SOCIUS Teams, Organisationen und Netzwerke – mit Art of Hosting , visueller Ernte und einer großen Liebe für Gespräche, die bewegen. Das nächste Kapitel entsteht vielleicht gerade.
Quellen & Weiterlesen
- Steffen Mau: Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt (Suhrkamp, 2024) – dort auch die Analyse der „Phantomgrenze": suhrkamp.de
- Robert Bosch Stiftung & More in Common: Beziehungskrise? Bürger und ihre Demokratie (Studie, 2021) – Volltext als PDF
- Friedrich-Ebert-Stiftung: Mitte-Studie – Analysen zu demokratischen Einstellungen und Dialogkultur: fes.de
- Othering & Belonging Institute, UC Berkeley: What is Belonging?
- Judith E. Glaser: Conversational Intelligence. How Great Leaders Build Trust and Get Extraordinary Results (Bibliomotion, 2013) – The CreatingWE Institute
- adrienne maree brown: Emergent Strategy. Shaping Change, Changing Worlds (AK Press, 2017) – adriennemareebrown.net sowie mein Blog-Beitrag dazu
- Vanessa Reid über den chaordischen Pfad: Video
- Jasmin Brückner: „Da wo ich herkomme" & jasminbrueckner.de



