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SOCIUS.Blog

SOCIUS Führungsakademie: Berufsbiographische Entwicklungen

SOCIUS Führungsakademie: Berufsbiographische Entwicklungen

Methodische Fortbildung & kollegiale Begleitung
für Selbständige & Mitarbeitende / Leitende in gemeinnützigen Organisationen:

Berufsbiographische Entwicklungen

Wir, Cornelia Spohn und Rudi Piwko, haben auf unsere jeweils drei Jahrzehnte Berufserfahrung als Geschäftsführende in gemeinnützigen Organisationen sowie Beratende zurückgeschaut und überlegt, was hätten wir uns selbst an manchen schwierigen Stellen unseres Berufslebens an Fortbildung oder Unterstützung gewünscht? Das Ergebnis unseres Nachdenkens wollen wir nun umsetzen: Eine Mischung aus fachlichen Impulsen, der Reflektion in einer vertrauter werdenden Gruppe und eine angeleitete Einübung von Methoden zur Lösung persönlicher Herausforderungen.

Eine stärkende Fortbildung
Die Fortbildung richtet sich an Menschen, die in gemeinnützigen Organisationen oder als Selbständige arbeiten und ihre persönliche berufliche Herausforderung über einen längeren Zeitraum methodisch angeleitet reflektieren möchten. Angesprochen sind alle, die sich in Umbruchsituationen, in beruflichen Übergängen oder Umorientierungen eine professionelle und kollegiale Unterstützung wünschen.

Jedes Modul bietet zum Einstieg als Fortbildung eine praktische Einführung in Vorgehensweisen der Organisationsentwicklung mit eigenen Übungen an. Den Schwerpunkt bildet dann die konkrete Arbeit an eigenen Praxisfällen oder auch berufsbiografischen Themen in der Gruppe, in der auch Methoden des Coaching angewandt werden. So hat jede/r Teilnehmende die Möglichkeit, die je eigenen Anliegen über 18 Monate kontinuierlich mit einer solidarisch unterstützenden Gruppe gemeinsam zu entwickeln.

Die Teilnehmenden erhalten so eine Fülle von Anregungen für sich und erfahren über einen längeren Zeitraum die Spezifik von beiden Rollen – beraten werden und selbst kollegial beraten. Unser Ziel ist es, eine Kombination von methodischen Impulsen und stärkender Begleitung anzubieten: Letztlich ein im besten Sinne am eigenen Erleben ausgerichtetes Lernen in der Gruppe.
Angedacht ist nach Abschluss der Fortbildung ein oder zwei jährliche Auffrischungstage für die Gruppe anzubieten.

 

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Die Kosten

Da in Umbruchsituationen oder im Übergang zur Selbständigkeit oft auch finanzielle Engpässe entstehen, haben wir eine soziale Preisgestaltung vorgesehen. Neben dem regulären Preis von 3.450 € für Organisationen gibt es den Preis von 2.950 € für private Selbstzahler und ein Kontingent für Menschen mit geringen Einkommen zum Preis von 2.450 €. Bei der Suche von preiswerten Unterkünften in Berlin und Frankfurt sind wir behilflich. Die Kosten für Unterkunft/Verpflegung in Südfrankreich belaufen sich auf ca. 60 € pro Tag und sind im genannten Preis nicht enthalten.

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Auf einen Blick

  • Sieben Module á 2 Tage in Berlin und Frankfurt a.M. alle 3 Monate über 1,5 Jahre.
  • Max. 12 Teilnehmende, methodische Vielfalt und Bearbeitung eigener Themen, durchgängig von Rudi Piwko und Cornelia Spohn begleitet.
  • Ein Doppelmodul im Mai 2020 in den Cevennen/Südfrankreich. Soziale Staffelung der Teilnahmegebühr.
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Termine und Orte

  • Jeweils Mittwoch 18.00 Uhr bis Freitag 17.00 Uhr in den Räumen von SOCIUS in Berlin Kreuzberg oder in den Räumen der Jugend- und Familienhilfe e.V. in Frankfurt Bornheim.
  • Wir werden abwechselnd in Frankfurt und Berlin arbeiten.
  • Das Doppelmodul findet in den Cevennen bei Montpellier in Südfrankreich statt. (www.seranne.org)
  • 2019: 15.-17. Mai (Berlin), 28.-30. August (Frankfurt), 27.-29. November (Berlin)
  • 2020: 12.-14. Februar (Frankfurt), 11.-15. Mai (St. Jean de Buèges), 26.-28. August (Berlin)

Rudi Piwko

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Als Berufseinstieg habe ich einen Verein zur Völkerverständigung aufgebaut und vor nun 20 Jahren die SOCIUS Organisationsberatung als gemeinnützige GmbH gegründet. Gelernt habe ich eine ganzheitliche Entwicklungsbegleitung (Trigon), aber geformt hat sich mein Beratungsstil vor allem in den vielen Beratungsprozessen mit gemeinnützigen Vereinen, Verbänden, oder Initiativen. Ich selbst beschäftige mich nach einer längeren Wanderauszeit damit, wie man Erfahrung sinnvoll weitergeben kann. Cornelia Spohn habe ich in einer intensiven Verbandsentwicklung schätzen gelernt und freue mich auf eine kongeniale gemeinsame Moderation. Ich bin inzwischen Großvater und lebe mit Frau, Hund, Katze und zwei Hühnern in Berlin – Charlottenburg.

 

Cornelia Spohn

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Fünf Jahre leben und arbeiten in Istanbul haben mir meine Grenzen gezeigt, aber auch, wie ich sie erweitern kann: eine Form kultureller Selbsterfahrung. Seitdem hat mich das Interesse an vielfältigen Perspektiven nicht mehr losgelassen. In den elf Jahren als Bundesgeschäftsführerin des Verbandes binationaler Familien lernte ich die Bedeutung von Führung, von Strukturen und Steuerung kennen. Ausbildung und Praxis als Supervisorin und Coach haben mein Verständnis von biografischen Prozessen in ihrem jeweiligen sozialen Kontext vertieft. Und so macht´s für mich die Mischung: Achtsam in Beziehung sein, einen hilfreichen Rahmen gestalten und auf sich selbst neugierig bleiben: „Sich irritiert zu fühlen ist der Anfang wahren Wissens“ sagt der libanesische Dichter Khalil Gibran.
Ich lebe mit meinem Mann und Hund in Frankfurt Dornbusch.

 

SOCIUS Kaminfeuergespräche: Berufsbiografische Entwicklung III

SOCIUS Kaminfeuergespräche: Berufsbiografische Entwicklung III

In den Wintermonaten ist Zeit für kontemplative Gespräche – betrachtend, beschaulich, besinnlich – ganz der griechischen „Theorie“ entsprechend. Diese Tradition soll hier in kleiner Runde am Kaminfeuer wiederbelebt werden.

Wie gestalten sich individuelle Berufswege – in welchen Phasen ist was wichtig und wie kommen Entscheidungen über Richtungen zustande?

Wie beeinflusst das Arbeitsumfeld die Perspektive auf die Berufswelt und das jeweilige Lebensgefühl? Wo ist Abgrenzung das Mittel der Wahl, wo (Um-) Gestaltung und wo die Flucht?

Wir haben drei Frauen eingeladen, mit uns ihre Erfahrungen im Berufsleben zu teilen. Alle eint, dass sie sowohl im gemeinnützigen wie im staatlichen oder kommunalen Bereich Führungserfahrungen haben.

Die Gespräche werden von Dr. Rudi Piwko moderiert und SOCIUS lädt anschließend zu einem offenen Ausklang ein.

11. Dezember 2018, 18.00 – 20.00 Uhr: Dr. Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg

16. Januar 2019,  18.00-20.00 Uhr: Petra Dachtler, Referatsleiterin OSCE und Europarat im Auswärtigen Amt

12. Februar 2019, 18.00-20.00 Uhr, Iris Hölling, Leiterin des Jugendamtes Treptow-Köpenick

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber eine Anmeldung unter piwko@socius.de ist wegen der begrenzten Zahl von acht Plätzen um das Kaminfeuer notwendig.

PDF zu Download

Sinnvoll zusammenwirken

 

SOCIUS Kaminfeuergespräche: Berufsbiografische Entwicklung II

SOCIUS Kaminfeuergespräche: Berufsbiografische Entwicklung II

In den Wintermonaten ist Zeit für kontemplative Gespräche – betrachtend, beschaulich, besinnlich – ganz der griechischen „Theorie“ entsprechend. Diese Tradition soll hier in kleiner Runde am Kaminfeuer wiederbelebt werden.

Wie gestalten sich individuelle Berufswege – in welchen Phasen ist was wichtig und wie kommen Entscheidungen über Richtungen zustande?

Wie beeinflusst das Arbeitsumfeld die Perspektive auf die Berufswelt und das jeweilige Lebensgefühl? Wo ist Abgrenzung das Mittel der Wahl, wo (Um-) Gestaltung und wo die Flucht?

Wir haben drei Frauen eingeladen, mit uns ihre Erfahrungen im Berufsleben zu teilen. Alle eint, dass sie sowohl im gemeinnützigen wie im staatlichen oder kommunalen Bereich Führungserfahrungen haben.

Die Gespräche werden von Dr. Rudi Piwko moderiert und SOCIUS lädt anschließend zu einem offenen Ausklang ein.

11. Dezember 2018, 18.00 – 20.00 Uhr: Dr. Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg

16. Januar 2019,  18.00-20.00 Uhr: Petra Dachtler, Referatsleiterin OSCE und Europarat im Auswärtigen Amt

12. Februar 2019, 18.00-20.00 Uhr, Iris Hölling, Leiterin des Jugendamtes Treptow-Köpenick

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber eine Anmeldung unter piwko@socius.de ist wegen der begrenzten Zahl von acht Plätzen um das Kaminfeuer notwendig.

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Sinnvoll zusammenwirken

 

SOCIUS Kaminfeuergespräche: Berufsbiografische Entwicklung

SOCIUS Kaminfeuergespräche: Berufsbiografische Entwicklung

In den Wintermonaten ist Zeit für kontemplative Gespräche – betrachtend, beschaulich, besinnlich – ganz der griechischen „Theorie“ entsprechend. Diese Tradition soll hier in kleiner Runde am Kaminfeuer wiederbelebt werden.

Wie gestalten sich individuelle Berufswege – in welchen Phasen ist was wichtig und wie kommen Entscheidungen über Richtungen zustande?

Wie beeinflusst das Arbeitsumfeld die Perspektive auf die Berufswelt und das jeweilige Lebensgefühl? Wo ist Abgrenzung das Mittel der Wahl, wo (Um-) Gestaltung und wo die Flucht?

Wir haben drei Frauen eingeladen, mit uns ihre Erfahrungen im Berufsleben zu teilen. Alle eint, dass sie sowohl im gemeinnützigen wie im staatlichen oder kommunalen Bereich Führungserfahrungen haben.

Die Gespräche werden von Dr. Rudi Piwko moderiert und SOCIUS lädt anschließend zu einem offenen Ausklang ein.

11. Dezember 2018, 18.00 – 20.00 Uhr: Dr. Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg

16. Januar 2019,  18.00-20.00 Uhr: Petra Dachtler, Referatsleiterin OSCE und Europarat im Auswärtigen Amt

12. Februar 2019, 18.00-20.00 Uhr, Iris Hölling, Leiterin des Jugendamtes Treptow-Köpenick

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