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SOCIUS Werkstattzyklus: gemeinnützige Organisationen entwickeln – gOe! Berlin

SOCIUS Werkstattzyklus: gemeinnützige Organisationen entwickeln – gOe! Berlin

Eine Lernwerkstatt für interne Entwickler*innen und externe Prozessbegleiter*innen

Einblicke in die Praxis der Veränderung

Gemeinnützige Organisationen ticken anders und entwickeln sich speziell: Ihr Sinnüberschuss macht sie kulturell träge und zugleich energetisch reich; die typischen Anspruchskonflikte ihrer Bezugsgruppen hemmen sie, aber befeuern auch ihre Entwicklung; ihre häufige Unterernährung macht sie labil und zugleich erfinderisch…

SOCIUS bietet mit dieser Fortbildung Einblicke in die Begleitung von Veränderungsprozessen gemeinnütziger Strukturen. Fälle aus der Beratungspraxis werden vor dem Hintergrund von System- und Gestaltansätzen reflektiert und das Handwerkszeug der Prozessberatung wiederum auf den Arbeitskontext der Teilnehmenden bezogen.

Die drei Module der Fortbildung orientieren sich an den Gestaltungsfeldern (Organisations-)Kultur, Struktur und Strategie. Zu jedem Feld werden Diagnose- und Interventionsmöglichkeiten vorgestellt und anhand von Prozessverläufen und Fallarbeit kontextualisiert.

Die Fortbildung eignet sich für Menschen, die Organisationen von innen heraus als Leiter/innen oder „Change Agents“ verändern wollen und für externe Berater/innen, die ihr Handlungsrepertoire reflektieren und erweitern wollen. Dabei wird auch eine interne Netzwerkbildung gefördert. So bleiben oft Teilnehmer/innen aus den vorhergehenden Kursen untereinander noch in Kontakt. Nicht selten ergeben sich auch dauerhafte Arbeitskontakte im SOCIUS Umfeld.

Die Fortbildung wird von Joana Ebbinghaus und Christian Baier geleitet.

Christian Baier

Jahrgang 1975, Dipl. Sozialpädagoge. Bei SOCIUS seit 2003, seit 2015 Co-Geschäftsführer. Arbeits- erfahrungen bei gemeinnützigen Organisationen in den USA, Belgien und Deutschland. Beratung u.a. verschiedener Jugendverbände und Stadtteilorganisationen.

Joana Ebbinghaus

Jahrgang 1972, Regionalwissen- schaftlerin, 15 Jahre Beratung von Regierungs- und gemeinnützigen Organisationen in Asien im Kontext von demokratischem Wandel, seit 2015 bei SOCIUS, Schwerpunkt auf Begleitung von Teams und zivilgesellschaftlichen Netzwerken in internen Teamentwicklungs-, Organisationsentwicklungs- und Strategieprozessen

Modul 1

Kultur – Mit dem Wesen der Organisation in Kontakt treten

* Kulturanalyse und Ansätze der Kulturentwicklung
* Gruppendynamik und Gruppenprozess-Analyse
* Organisationsdynamik / Entwicklungsphasen der Organisation
* Biografie-Arbeit als Werkzeug der Teamentwicklung
* Modell der Prozessbegleitung in der OE
* Einführung in den Ansatz der Gestaltberatung

Lässt sich Kultur managen? Wie wird ein lose Gruppe zum starken Team? Was passiert mit Organisationen, wenn ihre Pioniere aus der Mitte treten? (und was, wenn nicht?) Wie schlägt  sich die Entwicklung von Systemen in biografischen Entwicklungen nieder? In welchen Schritten läuft ein klassischer OE Prozess ab (wenn es einen gibt)? Was bedeutet der alte Gestalt-Satz: Kontakt ist Begegnung an der Grenze?

Modul 2

Struktur – Die Aufbau- und Ablauforganisation gestalten 

* Analyse formeller und informeller Strukturen anhand systemischer Visualisierungen
* Entwicklung effektiver Arbeits- und Koordinationsprozesse
* Lösungsorientierte Fragetechniken
* Rang und Rolle: Reflexion von Führungs- und Beratungsrollen
* Umgang mit Emotionen und Widerstand: Konfliktarbeit in Veränderungsprozessen
* Einführung in den Systemischen Beratungsansatz

Was tun, wenn formale und informelle Strukturen auseinanderklaffen? Welche Alternativen gibt es zur Prozessoptimierung? Wie werden gute Fragen zu hilfreichen Interventionen? Wie können Menschen in neuen Rollen und Anforderungen unterstützt werden? Auf welchen psychischen Boden fällt Veränderung? Was bedeutet es, Widerstand als Energiequelle zu nutzen? Und schließlich: Muss man als Systemiker wirklich immer distanziert sein?

zwischen den Modulen
Intervision…

… auch „kollegiale Beratung“ genannt, ist integraler Bestandteil der Fortbildung. Selbstverantwortlich organisieren je drei bis vier Teilnehmer/innen einen halben Tag gemeinsamer, strukturierter Beratung über die Veränderungsprozesse in den eigenen Organisationen und zu individuellen Fragestellungen.

Am Ende der Fortbildung hat jede/r Teilnehmer/in aus eigenem Erleben erfahren, welche Veränderungsgeschwindigkeit für die eigene Organisation und für ihn/sie selbst realistisch ist. Für den weiteren Entwicklungsprozess ist daneben ein nützlicher und übersichtlicher „Methodenkoffer“ gepackt, der zum Einsatz im Arbeitsprozess einlädt.

Modul 3

Strategie – Die Aushandlung von Visionen und Zielen begleiten

* Wirkungsorierung in der Strategiearbeit
* Wertschätzende Erkundung: der Appreciative Inquiry Ansatz
* Moderation von Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen
*Collective Impact, Bündnis- und Netzwerkstrategien
* Einführung in die Idee von Emergenz und Selbstorganisation

Sollte man introvertierte Organisationen mit ihrer Umwelt konfrontieren? Was leistet eine Theory of Change? Was tun, wenn der Problemfokus das Problem ist? Wie funktioniert kollektive Kreativität? Wie bindet man den Sack zu, wenn alle Optionen auf dem Tisch liegen? Wie entstehen vertrauensvolle Beziehungen in Netzwerken? Lassen sich emergente Prozesse moderieren?

Seminarmethoden

Der ganze Mensch ist nötig.

Die Fortbildung findet in einer kleinen Gruppe von maximal 14 Teilnehmenden statt und lebt von der möglichst hohen Beteiligung der Einzelnen in Form von intensiver Fallarbeit. Ein Mix aus Impulsreferaten, Arbeitsgruppen, Rollen- und Planspielelementen sowie „bewegenden“ Übungen soll den Arbeitsprozess erleichtern.

Die Teilnehmenden sind eingeladen, die je eigenen Arbeitserfahrungen mit einzubringen.

SOCIUS – sinnvoll zusammenwirken

 

Termine Jeweils Donnerstag bis Samstag von 10.00 bis 19.00 Uhr
(Samstag bis 15.30)

14.-16. November 2019

22.-25. Januar 2020 (vier Tage – Mi bis Sa)

26.-28. März 2020

Eingeladen zur Teilnahme…

… sind Interessierte, die ihre Fähigkeit verbessern möchten, in gemeinwohlorientierten Organisationen Veränderungen zu initiieren, Widerstände zu verstehen und entsprechende Entwicklungsprozesse zu begleiten. Die Teilnehmenden erhalten am Ende eine Bescheinigung mit Angabe der Lerninhalte.

Kontakt und Anmeldung

Wenn Sie Interesse an der Fortbildung haben, senden Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten (und vielleicht einige Zeilen zu Ihrem Hintergrund?) an fortbildung@socius.de. In einem anschliessenden Telefonat können wir Ihre Fragen beantworten und bei beidseitig positiver Entscheidung wird die Teilnahme durch schriftliche Anmeldung verbindlich.

Ort

Wir bieten den Kurs in unserem Büro in Berlin an. Die Lebendigkeit des Ortes und gleichzeitige Arbeitsumgebung soll uns inspirieren, daneben gibt es Möglichkeiten im nahen Gleisdreieckpark Erfahrungen in der Natur und Ruhe für Reflexion zu finden. Angebunden über den U-Bahnhof Möckernbrücke ist das Büro auch von auswärts gut zu erreichen.

Preise

Die Kosten betragen:

  • € 1.800,- – 2.100,- für Selbstzahler (je nach finanzieller Möglichkeit und Selbsteinschätzung)
  • € 2.400,- für Organisationen
  • Für Schnellentschlossene gilt bis zum 05.08.2019 ein Frühbucherrabatt in Höhe von 10%
  • Kosten für Verpflegung entstehen gesondert (ca. 200,- €).

Informationen und Anmeldung

Christian Baier, fortbildung@socius.de, 030-4030102-24

 

SOCIUS Führungsakademie: Berufsbiographische Entwicklungen

SOCIUS Führungsakademie: Berufsbiographische Entwicklungen

Methodische Fortbildung & kollegiale Begleitung
für Selbständige & Mitarbeitende / Leitende in gemeinnützigen Organisationen:

Berufsbiographische Entwicklungen

Wir, Cornelia Spohn und Rudi Piwko, haben auf unsere jeweils drei Jahrzehnte Berufserfahrung als Geschäftsführende in gemeinnützigen Organisationen sowie Beratende zurückgeschaut und überlegt, was hätten wir uns selbst an manchen schwierigen Stellen unseres Berufslebens an Fortbildung oder Unterstützung gewünscht? Das Ergebnis unseres Nachdenkens wollen wir nun umsetzen: Eine Mischung aus fachlichen Impulsen, der Reflektion in einer vertrauter werdenden Gruppe und eine angeleitete Einübung von Methoden zur Lösung persönlicher Herausforderungen.

Eine stärkende Fortbildung
Die Fortbildung richtet sich an Menschen, die in gemeinnützigen Organisationen oder als Selbständige arbeiten und ihre persönliche berufliche Herausforderung über einen längeren Zeitraum methodisch angeleitet reflektieren möchten. Angesprochen sind alle, die sich in Umbruchsituationen, in beruflichen Übergängen oder Umorientierungen eine professionelle und kollegiale Unterstützung wünschen.

Jedes Modul bietet zum Einstieg als Fortbildung eine praktische Einführung in Vorgehensweisen der Organisationsentwicklung mit eigenen Übungen an. Den Schwerpunkt bildet dann die konkrete Arbeit an eigenen Praxisfällen oder auch berufsbiografischen Themen in der Gruppe, in der auch Methoden des Coaching angewandt werden. So hat jede/r Teilnehmende die Möglichkeit, die je eigenen Anliegen über 18 Monate kontinuierlich mit einer solidarisch unterstützenden Gruppe gemeinsam zu entwickeln.

Die Teilnehmenden erhalten so eine Fülle von Anregungen für sich und erfahren über einen längeren Zeitraum die Spezifik von beiden Rollen – beraten werden und selbst kollegial beraten. Unser Ziel ist es, eine Kombination von methodischen Impulsen und stärkender Begleitung anzubieten: Letztlich ein im besten Sinne am eigenen Erleben ausgerichtetes Lernen in der Gruppe.
Angedacht ist nach Abschluss der Fortbildung ein oder zwei jährliche Auffrischungstage für die Gruppe anzubieten.

 

=

Die Kosten

Da in Umbruchsituationen oder im Übergang zur Selbständigkeit oft auch finanzielle Engpässe entstehen, haben wir eine soziale Preisgestaltung vorgesehen. Neben dem regulären Preis von 3.450 € für Organisationen gibt es den Preis von 2.950 € für private Selbstzahler und ein Kontingent für Menschen mit geringen Einkommen zum Preis von 2.450 €. Bei der Suche von preiswerten Unterkünften in Berlin und Frankfurt sind wir behilflich. Die Kosten für Unterkunft/Verpflegung in Südfrankreich belaufen sich auf ca. 60 € pro Tag und sind im genannten Preis nicht enthalten.

=

Auf einen Blick

  • Sieben Module á 2 Tage in Berlin und Frankfurt a.M. alle 3 Monate über 1,5 Jahre.
  • Max. 12 Teilnehmende, methodische Vielfalt und Bearbeitung eigener Themen, durchgängig von Rudi Piwko und Cornelia Spohn begleitet.
  • Ein Doppelmodul im Mai 2020 in den Cevennen/Südfrankreich. Soziale Staffelung der Teilnahmegebühr.
=

Termine und Orte

  • Jeweils Mittwoch 18.00 Uhr bis Freitag 17.00 Uhr in den Räumen von SOCIUS in Berlin Kreuzberg oder in den Räumen der Jugend- und Familienhilfe e.V. in Frankfurt Bornheim.
  • Wir werden abwechselnd in Frankfurt und Berlin arbeiten.
  • Das Doppelmodul findet in den Cevennen bei Montpellier in Südfrankreich statt. (www.seranne.org)
  • 2019: 15.-17. Mai (Berlin), 28.-30. August (Frankfurt), 27.-29. November (Berlin)
  • 2020: 12.-14. Februar (Frankfurt), 11.-15. Mai (St. Jean de Buèges), 26.-28. August (Berlin)

Rudi Piwko

|
Als Berufseinstieg habe ich einen Verein zur Völkerverständigung aufgebaut und vor nun 20 Jahren die SOCIUS Organisationsberatung als gemeinnützige GmbH gegründet. Gelernt habe ich eine ganzheitliche Entwicklungsbegleitung (Trigon), aber geformt hat sich mein Beratungsstil vor allem in den vielen Beratungsprozessen mit gemeinnützigen Vereinen, Verbänden, oder Initiativen. Ich selbst beschäftige mich nach einer längeren Wanderauszeit damit, wie man Erfahrung sinnvoll weitergeben kann. Cornelia Spohn habe ich in einer intensiven Verbandsentwicklung schätzen gelernt und freue mich auf eine kongeniale gemeinsame Moderation. Ich bin inzwischen Großvater und lebe mit Frau, Hund, Katze und zwei Hühnern in Berlin – Charlottenburg.

 

Cornelia Spohn

|
Fünf Jahre leben und arbeiten in Istanbul haben mir meine Grenzen gezeigt, aber auch, wie ich sie erweitern kann: eine Form kultureller Selbsterfahrung. Seitdem hat mich das Interesse an vielfältigen Perspektiven nicht mehr losgelassen. In den elf Jahren als Bundesgeschäftsführerin des Verbandes binationaler Familien lernte ich die Bedeutung von Führung, von Strukturen und Steuerung kennen. Ausbildung und Praxis als Supervisorin und Coach haben mein Verständnis von biografischen Prozessen in ihrem jeweiligen sozialen Kontext vertieft. Und so macht´s für mich die Mischung: Achtsam in Beziehung sein, einen hilfreichen Rahmen gestalten und auf sich selbst neugierig bleiben: „Sich irritiert zu fühlen ist der Anfang wahren Wissens“ sagt der libanesische Dichter Khalil Gibran.
Ich lebe mit meinem Mann und Hund in Frankfurt Dornbusch.

 

The Power of Appreciative Inquiry – Wertschätzendes Erkunden

The Power of Appreciative Inquiry – Wertschätzendes Erkunden

Wir freuen uns das Appreciative Inquiry Netzwerk Berlin bei uns zu Gast zu haben.

Aufgrund eines Berater*innentreffens des Bundesprogramms Unternehmenswert:Mensch haben wir direkten Kontakt mit Fritz Walter aufgenommen und so die Gelegenheit genutzt, das nächste  AI Netzwerktreffen zu uns einzuladen.

Wenn Du Dich für das Thema Resilienz (für Führungskräfte[1]) interessierst, dann solltest Du das Treffen nicht verpassen.

Wir werden zu Beginn kurz das Konzept „Resilienz mit Appreciative Inquiry“ vorstellen und danach hast Du die Möglichkeit, an Deinem „Resilienz-Take-Away“ zu arbeiten.

[1] A leader in every chair

 

 

Die vier Phasen der wertschätzenden Erkundung (Appreciative Inquiry)

  • Discovery
  • Dreaming
  • Design
  • Destiny
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Die Kosten

Die Höhe seines/ihres Teilnahmebeitrages bestimmt jede/r Teilnehmende am Ende der Veranstaltung selbst.

=

Anmeldung

Anmeldungen diesmal bitte unter info@fritzwalter.com oder 0171-8573875

=

Termin

Am 13. Februar 2019 um 18.45h in den Räumen von SOCIUS

Sinnvoll zusammenwirken

SOCIUS Führungsakademie: Der Mann führt – und wie!?

SOCIUS Führungsakademie: Der Mann führt – und wie!?

SOCIUS Führungsakademie: Der Mann führt – und wie?

Leitende müssen ihren Führungsstil hinterfragen, prüfen was sie an wen von ihrer Führungsverantwortung delegieren können und nicht zuletzt Grenzen für sich und andere setzen. Aktuelle und persönliche Herausforderungen dieser Art wollen wir in einem exklusiv kleinen Kreis von 6-8 männlichen Führungskräften aus dem gemeinnützigen Bereich in jeweils eineinhalb Tagen und kontinuierlich aufeinander aufbauend bearbeiten.
Die persönliche Atmosphäre in der kleinen Gruppe ermöglicht eine effektive gegenseitige Unterstützung und individuelle Begleitung durch den Moderator und Impulsgeber. Es wird eine inhaltlich methodische Entwicklungsbegleitung im Austausch in der Gruppe angestrebt. Die Form selbst bietet auch ein Beispiel für die Unterstützung partizipativer Führung. Daneben sind in einer reinen Männergruppe die „männlichen Führungsspezifika“ leichter hinterfragbar.

=

Der Ablauf

Donnerstag ab 10.30: Ankommen mit Kaffee/ Tee – Beginn um 11.30 Uhr: Kurze Einstimmung und anschl. Input des Moderators/Übung. Auswertung der Übung und nach dem gemeinsam Abendessen Kaminfeuergespräch. Ende gegen 20.30 Uhr.
Freitag ab 9 Uhr: Einstieg und anschließend sechs Fallbesprechungen (je 45 Min.) mit supervidierter Kollegialer Beratung. Dazwischen gemeinsames Mittagessen. Reflektion gegen 15.30 und Ende ca. 16.00 Uhr
=

Teilnehmende

Diese Fortbildung richtet sich an max. 8 männliche Führungskräfte im gemeinnützigen Bereich, die gern ihr Führungshandeln reflektieren möchten und sich nicht scheuen auch die spezifisch männlichen Anteile zu betrachten.
Die Gruppe ist als kontinuierliche Entwicklungsbegleitung auf Dauer angelegt und entstand im Jahre 2017. Einzelne neue Teilnehmende sind willkommen. Interessenten melden sich bitte bei Rudi Piwko.
=

Kosten

330,- Euro pro Termin, 660,- Euro insgesamt.
Der Betrag ist von der MwSt befreit.
=

Termine in 2019

Do 7. März 10.30/11.30 bis Fr 8. März 16.00 Uhr Do 5. Sept. 10.30/11.30 Uhr bis Fr 6. Sept. 16.00 Uhr Die beiden Termine sind nur zusammen buchbar

Rudi Piwko

|

Rudi Piwko geht es bei dieser kontinuierlichen Gruppe in erster Linie darum, durch solidarische Kollegialität die Einsamkeit an der Spitze aufzulösen. Dies gelingt am besten in einem kleinen Kreis, in dem das Vertrauen über die Zeit wächst. Die Spezifik, als Mann nur Männer in Führungsrollen zu begleiten, ist eine besonders wertvolle Chance. Dabei kann die Selbstreflektion auch das wertvoll Männliche in der Führungsrolle zu Tage fördern. Reflektiertes Selbstbewußstsein gedeiht so zur edlen Souverenität. Wenn´s gut geht…

SOCIUS Werkstattzyklus: gemeinnützige Organisationen entwickeln – gOe! Berlin

SOCIUS Werkstattzyklus: gemeinnützige Organisationen entwickeln – gOe! Berlin

Eine Lernwerkstatt für interne Entwickler*innen und externe Prozessbegleiter*innen

Einblicke in die Praxis der Veränderung

Gemeinnützige Organisationen ticken anders und entwickeln sich speziell: Ihr Sinnüberschuss macht sie kulturell träge und zugleich energetisch reich; die typischen Anspruchskonflikte ihrer Bezugsgruppen hemmen sie, aber befeuern auch ihre Entwicklung; ihre häufige Unterernährung macht sie labil und zugleich erfinderisch…

SOCIUS bietet mit dieser Fortbildung Einblicke in die Begleitung von Veränderungsprozessen gemeinnütziger Strukturen. Fälle aus der Beratungspraxis werden vor dem Hintergrund von System- und Gestaltansätzen reflektiert und das Handwerkszeug der Prozessberatung wiederum auf den Arbeitskontext der Teilnehmenden bezogen.

Die drei Module der Fortbildung orientieren sich an den Gestaltungsfeldern (Organisations-)Kultur, Struktur und Strategie. Zu jedem Feld werden Diagnose- und Interventionsmöglichkeiten vorgestellt und anhand von Prozessverläufen und Fallarbeit kontextualisiert.

Die Fortbildung eignet sich für Menschen, die Organisationen von innen heraus als Leiter/innen oder „Change Agents“ verändern wollen und für externe Berater/innen, die ihr Handlungsrepertoire reflektieren und erweitern wollen. Dabei wird auch eine interne Netzwerkbildung gefördert. So bleiben oft Teilnehmer/innen aus den vorhergehenden Kursen untereinander noch in Kontakt. Nicht selten ergeben sich auch dauerhafte Arbeitskontakte im SOCIUS Umfeld.

Die Fortbildung wird von Joana Ebbinghaus und Christian Baier geleitet.

Christian Baier

Jahrgang 1975, Dipl. Sozialpädagoge. Bei SOCIUS seit 2003, seit 2015 Co-Geschäftsführer. Arbeits- erfahrungen bei gemeinnützigen Organisationen in den USA, Belgien und Deutschland. Beratung u.a. verschiedener Jugendverbände und Stadtteilorganisationen.

Joana Ebbinghaus

Jahrgang 1972, Regionalwissen- schaftlerin, 15 Jahre Beratung von Regierungs- und gemeinnützigen Organisationen in Asien im Kontext von demokratischem Wandel, seit 2015 bei SOCIUS, Schwerpunkt auf Begleitung von Teams und zivilgesellschaftlichen Netzwerken in internen Teamentwicklungs-, Organisationsentwicklungs- und Strategieprozessen

Modul 1

Kultur – Mit dem Wesen der Organisation in Kontakt treten

* Kulturanalyse und Ansätze der Kulturentwicklung
* Gruppendynamik und Gruppenprozess-Analyse
* Organisationsdynamik / Entwicklungsphasen der Organisation
* Biografie-Arbeit als Werkzeug der Teamentwicklung
* Modell der Prozessbegleitung in der OE
* Einführung in den Ansatz der Gestaltberatung

Lässt sich Kultur managen? Wie wird ein lose Gruppe zum starken Team? Was passiert mit Organisationen, wenn ihre Pioniere aus der Mitte treten? (und was, wenn nicht?) Wie schlägt  sich die Entwicklung von Systemen in biografischen Entwicklungen nieder? In welchen Schritten läuft ein klassischer OE Prozess ab (wenn es einen gibt)? Was bedeutet der alte Gestalt-Satz: Kontakt ist Begegnung an der Grenze?

Modul 2

Struktur – Die Aufbau- und Ablauforganisation gestalten 

* Analyse formeller und informeller Strukturen anhand systemischer Visualisierungen
* Entwicklung effektiver Arbeits- und Koordinationsprozesse
* Lösungsorientierte Fragetechniken
* Rang und Rolle: Reflexion von Führungs- und Beratungsrollen
* Umgang mit Emotionen und Widerstand: Konfliktarbeit in Veränderungsprozessen
* Einführung in den Systemischen Beratungsansatz

Was tun, wenn formale und informelle Strukturen auseinanderklaffen? Welche Alternativen gibt es zur Prozessoptimierung? Wie werden gute Fragen zu hilfreichen Interventionen? Wie können Menschen in neuen Rollen und Anforderungen unterstützt werden? Auf welchen psychischen Boden fällt Veränderung? Was bedeutet es, Widerstand als Energiequelle zu nutzen? Und schließlich: Muss man als Systemiker wirklich immer distanziert sein?

zwischen den Modulen
Intervision…

… auch „kollegiale Beratung“ genannt, ist integraler Bestandteil der Fortbildung. Selbstverantwortlich organisieren je drei bis vier Teilnehmer/innen einen halben Tag gemeinsamer, strukturierter Beratung über die Veränderungsprozesse in den eigenen Organisationen und zu individuellen Fragestellungen.

Am Ende der Fortbildung hat jede/r Teilnehmer/in aus eigenem Erleben erfahren, welche Veränderungsgeschwindigkeit für die eigene Organisation und für ihn/sie selbst realistisch ist. Für den weiteren Entwicklungsprozess ist daneben ein nützlicher und übersichtlicher „Methodenkoffer“ gepackt, der zum Einsatz im Arbeitsprozess einlädt.

Modul 3

Strategie – Die Aushandlung von Visionen und Zielen begleiten

* Wirkungsorierung in der Strategiearbeit
* Wertschätzende Erkundung: der Appreciative Inquiry Ansatz
* Moderation von Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen
*Collective Impact, Bündnis- und Netzwerkstrategien
* Einführung in die Idee von Emergenz und Selbstorganisation

Sollte man introvertierte Organisationen mit ihrer Umwelt konfrontieren? Was leistet eine Theory of Change? Was tun, wenn der Problemfokus das Problem ist? Wie funktioniert kollektive Kreativität? Wie bindet man den Sack zu, wenn alle Optionen auf dem Tisch liegen? Wie entstehen vertrauensvolle Beziehungen in Netzwerken? Lassen sich emergente Prozesse moderieren?

Seminarmethoden

Der ganze Mensch ist nötig.

Die Fortbildung findet in einer kleinen Gruppe von maximal 14 Teilnehmenden statt und lebt von der möglichst hohen Beteiligung der Einzelnen in Form von intensiver Fallarbeit. Ein Mix aus Impulsreferaten, Arbeitsgruppen, Rollen- und Planspielelementen sowie „bewegenden“ Übungen soll den Arbeitsprozess erleichtern.

Die Teilnehmenden sind eingeladen, die je eigenen Arbeitserfahrungen mit einzubringen.

SOCIUS – sinnvoll zusammenwirken

 

Termine

Jeweils Donnerstag bis Samstag von 10.00 bis 19.00 Uhr
(Samstag bis 15.30)

18.-20. Oktober 2018

17.-19. Januar 2019

21.-23. März 2019

Eingeladen zur Teilnahme…

… sind Interessierte, die ihre Fähigkeit verbessern möchten, in gemeinwohlorientierten Organisationen Veränderungen zu initiieren, Widerstände zu verstehen und entsprechende Entwicklungsprozesse zu begleiten. Die Teilnehmenden erhalten am Ende eine Bescheinigung mit Angabe der Lerninhalte.

Kontakt und Anmeldung

Wenn Sie Interesse an der Fortbildung haben, senden Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten (und vielleicht einige Zeilen zu Ihrem Hintergrund?) an fortbildung@socius.de. In einem anschliessenden Telefonat können wir Ihre Fragen beantworten und bei beidseitig positiver Entscheidung wird die Teilnahme durch schriftliche Anmeldung verbindlich.

Ort

Wir bieten den Kurs in unserem Büro in Berlin an. Die Lebendigkeit des Ortes und gleichzeitige Arbeitsumgebung soll uns inspirieren, daneben gibt es Möglichkeiten im nahen Gleisdreieckpark Erfahrungen in der Natur und Ruhe für Reflexion zu finden. Angebunden über den U-Bahnhof Möckernbrücke ist das Büro auch von auswärts gut zu erreichen.

Preise

Die Kosten betragen € 1.600,-
Für Schnellentschlossene gilt bis zum 31.7.2018 der Frühbucherpreis: € 1.450,-

Kosten für Verpflegung entstehen gesondert (ca. 180,- €).

Informationen und Anmeldung

Christian Baier, fortbildung@socius.de, 030-4030102-24

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SOCIUS Werkstatt: Zürcher Ressourcen Modell

SOCIUS Werkstatt: Zürcher Ressourcen Modell

Zu Zeiten, in denen die Dinge definitiv eine neue, positive Richtung brauchen, kann sich das Zürcher Ressourcen Modell als eine brilliante Methode herausstellen.

Als wir das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) zuletzt in unserer SOCIUS labor&lounge-Reihe ausprobierten, kamen viele positive Rückmeldungen – so dass wir jetzt eine zweitägige Werkstatt anbieten, in dem die vielseitige Methode gebührend kennengelernt und ausprobiert werden kann.

Das ZRM basiert auf einer gezielten Aktivierung vorhandener Ressourcen und Kompetenzen, die einen neuen Umgang mit Belastungen und das Entwickeln neuer Handlungs- und Verhaltensmuster ermöglichen. Die Methode lässt sich sehr gut im Selbstmanagement einsetzen, aber auch auf andere Situationen übertragen; wie der Beratung von Personen und Gruppen.

Innerhalb des zweitägigen Trainings werden gezielt innere Ressourcen reflektiert und darauf aufbauend wirksame und nachhaltige Ziele erarbeitet. Anliegen ist es, oft unbewusste Wünsche mit diesen konkreten Zielen in Einklang zu bringen und unterstützende Prinzipien zu erlernen, um die neuen Handlungsweisen zu realisieren. Dabei wechseln sich analytische Einzelarbeiten mit theoretischen Impulsen und interaktiven Selbsthilfetechniken ab. Die erlernten Inhalte sind für eine Praxisanwendung außerhalb des Seminars bestimmt und erweitern die eigenen Selbstmanagement- und Beratungskompetenzen.

Die Werkstatt richtet sich an Berater*innen, Coaches, Supervisor*innen, Führungskräfte und Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln wollen oder sich in Veränderungs- und Umbruchsituationen befinden, bzw. Menschen in eben solchen Situationen begleiten.

SOCIUS – sinnvoll zusammenwirken

Lysan Escher: Ich begleite Führungskräfte im Bereich  Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Empowerment, Chancengleichheit und Geschlechtersensibilität. Darüber hinaus macht es mir Freude einzelne Personen und Teams mit systemischem Coaching, Prozessmoderation und Projekt- und Strategieentwicklung zu unterstützen. Eine meiner Herzensmethoden ist das Zürcher Ressourcen Modell.

Hanna Kunze: Ich habe große Freude daran in Qualfizierungen, Prozessmoderationen oder (Team)Coachings die verschiedensten Veränderungsprozesse zu begleiten. Dabei ist mir eine ganzheitliche Sichtweise besonders wichtig – und gerade das Zürcher Ressourcen Modell empfinde ich als eine gelungene Methodenmischung aus kognitiven, sozialen und emotionalen Lernprozessen. Mehr Informationen zu meiner Person finden Sie unter: www.vierfältig.de

Teilnahmebetrag von 290 bis 390€ nach Selbsteinschätzung.

Max. Teilnehmendenzahl: 16

Zeiten: jeweils von 10 bis 17 Uhr

Anmeldung an Fortbildung@socius.de

Flyer

 

 

SOCIUS Werkstatt: Restorative Circles

SOCIUS Werkstatt: Restorative Circles

Jeder Konflikt ist eine Chance einander besser zu verstehen. Restorative Circles schaffen den Raum um neugierig mit Konflikten umzugehen

– mit Sabine Geiger

Restorative Circles ist ein einfacher Prozess, der Menschen wieder in Verbindung bringt. In einem Kreis treffen sich alle direkt und indirekt Betroffenen eines Konfliktes.
Die gemeinsame Absicht: einander zu hören und Verantwortung zu übernehmen für das Geschehene. So entsteht Heilung.
Das Besondere an RC
• Die Gemeinschaft spielt eine wichtige Rolle.
• Alle sind willkommen und gleichberechtigt.
• Jeder kommt freiwillig.
• Das Ergebnis ist offen (und oft erstaunlich).

Restorative Circles wurden von Dominic Barter in Rio de Janeiro entwickelt. Der Ansatz ist in vielen Ländern erfolgreich.

Dominic Barter über Restorative Circles:
„In einem Restorative Circle beobachten wir, wie Menschen die Verbindung wiederherstellen. Sie nutzen Konflikte, um einander besser zu verste- hen und voneinander zu lernen. Dadurch nehmen Spannungen und Ängste in der Gemeinschaft ab. Beziehungen werden stärker und das Vertrauen wächst.“

Am Wochenende werden wir:
• Konflikte untersuchen
• den Prozess kennenlernen
• in verschiedene Rollen schlüpfen
• eigene Beispiele nutzen
• Erfahrungen sammeln
• gemeinsam Spaß haben.

 

 SOCIUS – sinnvoll zusammenwirken

Sabine Geiger
ist Psychologin, sowie Trainerin und Assessorin für Gewaltfreie Kommunikation und leitet seit 35 Jahren Gruppen. Mit Restorative Circles arbeitet sie seit über 10 Jahren. Sabine integriert auch ihre Erfahrungen mit Achtsamkeit und Körperbewusstsein in die gemeinsame Arbeit.

Kosten: nach Selbsteinschätzung zwischen 180 und 390€

Zeiten:

Donnerstag, 30.11.17, 19 bis 21.30 Uhr

Freitag, 1.12.17, 10 bis 16 Uhr

Samstag, 2.12.17, 11 bis 16 Uhr

Ort: SOCIUS Organisationsberatung, Tempelhofer Ufer 21, 10963 Berlin

Anmeldung: fortbildung@socius.de

Familienfreundliches Wohnen in Hellersdorf

Familienfreundliches Wohnen in Hellersdorf

Der Berliner Beirat für Familienfragen setzt sich für die Interessen der Familien in Berlin ein.
Uns liegen Ihre Erfahrungen und Meinungen daher sehr am Herzen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Familien im Zentrum

Was macht Berlin für Familien als Wohnort attraktiv? Welche Rahmenbedingungen brauchen Eltern und ihre Kinder, um sich in einem Quartier wohl zu fühlen?

Um familienfreundliches Wohnen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken, möchten wir mit Berliner Familien ins Gespräch kommen. Diskutieren Sie mit, tauschen Sie sich aus, geben Sie Ihrer Stimme Gewicht. Unser Familienforum bietet Ihnen die Gelegenheit dazu.

Auch Kinder sind herzlich willkommen. Sie können während der Veranstaltung professionell betreut werden. Unser Familienforum endet mit einem gemeinsamen, kostenfreien Abendessen.

Um für eine eine bessere Planbarkeit zu sorgen, freuen wir uns über Ihre Anmeldung. Kontakt: post@familienbeirat-berlin.de oder familienforum@socius.de

Es werden noch drei weitere Foren stattfinden. Sie werden moderiert von Joana Ebbinghaus und Nicola Kriesel.

 

Familienfreundliches Wohnen in Hohenschönhausen

Familienfreundliches Wohnen in Hohenschönhausen

 

Der Berliner Beirat für Familienfragen setzt sich für die Interessen der Familien in Berlin ein.
Uns liegen Ihre Erfahrungen und Meinungen daher sehr am Herzen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Familien im Zentrum

Was macht Berlin für Familien als Wohnort attraktiv? Welche Rahmenbedingungen brauchen Eltern und ihre Kinder, um sich in einem Quartier wohl zu fühlen?

Um familienfreundliches Wohnen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken, möchten wir mit Berliner Familien ins Gespräch kommen. Diskutieren Sie mit, tauschen Sie sich aus, geben Sie Ihrer Stimme Gewicht. Unser Familienforum bietet Ihnen die Gelegenheit dazu.

Auch Kinder sind herzlich willkommen. Sie können während der Veranstaltung professionell betreut werden. Unser Familienforum endet mit einem gemeinsamen, kostenfreien Abendessen.

Um für eine eine bessere Planbarkeit zu sorgen, freuen wir uns über Ihre Anmeldung. Kontakt: post@familienbeirat-berlin.de oder familienforum@socius.de

Es werden noch drei weitere Foren stattfinden. Sie werden moderiert von Joana Ebbinghaus und Nicola Kriesel.

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Familienfreundliches Wohnen in Spandau

Familienfreundliches Wohnen in Spandau

 

Der Berliner Beirat für Familienfragen setzt sich für die Interessen der Familien in Berlin ein.
Uns liegen Ihre Erfahrungen und Meinungen daher sehr am Herzen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Familien im Zentrum

Was macht Berlin für Familien als Wohnort attraktiv? Welche Rahmenbedingungen brauchen Eltern und ihre Kinder, um sich in einem Quartier wohl zu fühlen?

Um familienfreundliches Wohnen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken, möchten wir mit Berliner Familien ins Gespräch kommen. Diskutieren Sie mit, tauschen Sie sich aus, geben Sie Ihrer Stimme Gewicht. Unser Familienforum bietet Ihnen die Gelegenheit dazu.

Auch Kinder sind herzlich willkommen. Sie können während der Veranstaltung professionell betreut werden. Unser Familienforum endet mit einem gemeinsamen, kostenfreien Abendessen.

Um für eine eine bessere Planbarkeit zu sorgen, freuen wir uns über Ihre Anmeldung. Kontakt: post@familienbeirat-berlin.de oder familienforum@socius.de

Es werden noch drei weitere Foren stattfinden. Sie werden moderiert von Joana Ebbinghaus und Nicola Kriesel.

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Familienfreundliches Wohnen – Wedding

Familienfreundliches Wohnen – Wedding

 

Der Berliner Beirat für Familienfragen setzt sich für die Interessen der Familien in Berlin ein.
Uns liegen Ihre Erfahrungen und Meinungen daher sehr am Herzen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Familien im Zentrum

Was macht Berlin für Familien als Wohnort attraktiv? Welche Rahmenbedingungen brauchen Eltern und ihre Kinder, um sich in einem Quartier wohl zu fühlen?

Um familienfreundliches Wohnen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken, möchten wir mit Berliner Familien ins Gespräch kommen. Diskutieren Sie mit, tauschen Sie sich aus, geben Sie Ihrer Stimme Gewicht. Unser Familienforum bietet Ihnen die Gelegenheit dazu.

Auch Kinder sind herzlich willkommen. Sie werden während der Veranstaltung professionell betreut. Unser Familienforum endet mit einem gemeinsamen, kostenfreien Abendessen.

Um für eine eine bessere Planbarkeit zu sorgen, freuen wir uns über Ihre Anmeldung. Kontakt: post@familienbeirat-berlin.de oder familienforum@socius.de

Es werden noch drei weitere Foren stattfinden. Sie werden moderiert von Joana Ebbinghaus und Nicola Kriesel.

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